Posts tagged ‘Betrüger’

Alpenkönig – Die Luft wird etwas dünner

Es wird ja auch Zeit! Endlich reagiert die Bundesregierung auf die Untriebe der Internet- und Callcenterräuberbanden. Im Bundestag wurde ein Gesetzentwurf eingebracht. Mit diesem neuen Gesetz dürfte die Luft für Alpenkönig, Cillien, Schachulski und Kumpane etwas dünner werden.

Der genauen Wortlaut  Gesetzentwurfes ist hier [16/107 – pdf-Datei] zu finden.

Allen Betroffenen kann ich nur raten, sich schon einmal an den Bundestagsabgeordneten, in ihrem Wahlkreis zu wenden. Wer das ist kann man hier ganz einfach und bequem erfahren. Mailt ihm doch einfach einmal Eure Erfahrungen (z.B. mit Alpenkönig). Es hilft ihm sicher dabei, für diesen Gesetzentwurf seine Stimme abzugeben. Die Lobby der Callcenter-Mafia ist wahrscheinlich schon aktiv. Also jetzt seid ihr gefragt.

November 10, 2008 at 7:33 pm 3 Kommentare

Alpenkönig – Hinweis für Kommentare

Wie schon in diesem Blog geschrieben freue ich micht über das rege Interesse und „Mittun“ der Leser. Kommentare und Hinweise sind absolut willkommen. Bitte verwendet aber nicht Eure realen Vor- und Nachnamen. Es reicht wenn ihr Nicks oder Eure Vornamen verwendet. Nur so kann der Netzsammler sicherstellen, dass Schachulski, Cillien und Kumpane sich hier nicht für irgendwelche „Rachefeldzüge“ bedienen können.

Inkassobrief vom Alpenkönig, was nun?
Betrugswarnung Alpenkönig

November 9, 2008 at 9:26 am 2 Kommentare

Inkassobrief vom Alpenkönig, was nun?

Da nun die Alpenkönig-Betrüger versuchen sich mit Inkassodrohungen, zu ihrem Unrecht zu verhelfen, möchte ich den Betroffenen folgenden Rat geben.

Bitte nicht erschrecken und verzweifeln. Briefe vom Inkassounternehmen oder gar ein Mahnbescheid vom Gericht sind nicht der Weltuntergang. Wenn man sich richtig verhält braucht man sich keine Sorgen zu machen. Wie man sich richtig verhält, was m,an tuen und vor allen Dingen was man unetlassen sollte, dazu findet man bei rotglut.org einen sehr guten Beitrag. Besser hätte ich es auch nicht schreiben können. Ich empfehle also allen Alpenkönig-Geschädigten diese Verhaltensregeln. Sie gelten sowohl für die bei rotglut.org genannten Abzocker als auch für die Alpenkönig-Betrüger.


rotglut.org: Abbo-Abzocke – Mahnung von Inkasso/Rechtsanwaltskanzlei: Was ist zu tun?

Oktober 26, 2008 at 12:03 pm 1 Kommentar

Liebe Leser (Alpenkönig)

Zuerst möchte ich mich einmal entschuldigen. Leider hatte ich in letzter Zeit keine Gelegenheit mich um meinen Blog zu kümmern. Trotzdem habe ich das Geschehen hier im Blog und auch im sonstigen Internet mitverfolgt. Gerade beim Thema Alpenkönig-Betrüger scheint das öffentliche Interesse sehr groß zu sein.

Der Netzsammler hat auch weitere interessante Details zu den Machenschaften rund um die Call-Center-Mafia gefunden. Sie werden hier auch demnächst veröffentlicht. Ich bitte noch um etwas Geduld. Denn die Informationen müssen noch aufgearbeitet werden.

Anscheinend versuchen die Verbrecher es nun mit der „härteren Tour“. Den Kommentaren bei „Alpenkönig Update 1“ kann ich entnehmen, dass sie mit Inkassobüros die Leute nötigen wollen, ihre unrechtmäßigen Forderungen zu erfüllen.  Ich kann allen Betroffenen nur raten, die Ruhe zu bewahren. Nur weil jemand sich einen Rechtsanwalt oder ein Inkassobüro mietet oder kauft hat er noch lange nicht recht.

Hier schon einmal einige schnelle Tips:

1. Alles Schriftliche zum Thema schön aufheben! Alle Informationen Links, Presse usw. archivieren.

2. Dem Inkassobüro einen Wiederspruch schicken. Darin darauf hinweisen, daß es kein Vertragsverhältnis besteht oder jemals bestanden hat. Empfehlen Sie dem Inkassounternehmen eine gerichtliche Durchsetzung der Forderung.
P.S.: Sollte es sich bei dem Inkassounternehmen um die creditreform handeln, kann man die eventuell Sache sogar schon telefonisch klären.

3. Wenden Sie sich an eine Verbraucherzentrale in Ihrer Nähe. Für Österreicher: Die Arbeiterkammer freut sich schon auf weitere Hinweise. 🙂

4. Strafanzeige bei der Polizei wegen Betruges gegen Alpenkönig. Nutzen sie dabei die Unterlagen des Inkassounternehmens. Die brauchen nämlich eine Zulassung um überhaupt vor Gericht auftreten zu können. Deren Adresse ist also sicherlich nicht so „verwaschen“. Da sie ja von dem angeblichen Gläubiger Forderungen beitreiben wollen, müßten Sie diesen ja auch kennen. Sollte das nicht so sein. Dann wäre gleich noch eine Strafanzeige wegen Nötigung gegen das sogenannte Inkassounternehmen fällig.
P.S.: Die credítreform brauchen Sie nicht unbedingt wegen Nötigung anzeigen. Die sind eigentlich als eher seriös bekannt. Es wäre schon verwunderlich wenn sie sich in diesen Sumpf hineinziehen lassen. Bei denen dürfte schon der Wiederspruch mit einer schlüssigen Begründung reichen. Sollte es anders sein, dann würde ich mich über Hinweise diesbezüglich freuen.

5. Teilen Sie dem Inkassountenehmen ruhig mit, welche Schritte sie in Bezug auf den Punkt Nr. 4 unternehmen. Wenn diese Leute schon den Wind sähen, dann soll man ihnen auch den Sturm voll zu Gute kommen lassen.

6. Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, der kann es sich auch ganz einfach machen. Suchen sie sich einen guten Anwalt! Das spart Nerven.

Wichtig ist nur Eines. Nicht einfach zahlen! Denn wenn diese Betrüger merken, dass sie so Erfolg haben werden sie noch dreister.

So wie schon oben gesagt, werden hier demnächst auch wieder Fakten zu finden sein.

Danke für das rege Interesse

Euer netzsammler

Fast hätte ich es noch vergessen. 😦

Vielen Dank an Alle, die mit ihren Kommentaren Anderen hier weitergeholfen haben.

Oktober 25, 2008 at 8:24 am 1 Kommentar


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