Alpenkönig Update 1

Juni 22, 2008 at 6:22 am 45 Kommentare

Auf Grund der häufigen Zugriffe auf den Beitrag vom 1.März dieses Jahres habe ich mich wiederum mit dem Thema der Abzocke durch  Alpenkönig befasst. Denn offensichtlich schaffen es die Hintermänner weiterhin, vor allen Dingen ältere Menschen, in ihre Falle zu locken. Es bleibt also bei meiner Warnung! Finger weg von den Angeboten der Alpenkönig-Betrüger.

Doch nun zu einigen Neuerungen. Diese könnten sicherlich für Geschädigte interessant sein.

  • 1. Die Firma nennt sich nun BS Alpenkönig GmbH. Sie firmiert unter der bereits bekannten Adresse Gartenstraße 99 in A 9851 Lieserbrücke.
  • 2. Als Geschäftsführerin ist Frau Britta Siggelkow angegeben.
  • 3. Die BS Alpenkönig GmbH hat nun offensichtlich ,den in österreich verbindlichen, Firmenbucheintrag. Sie ist, seit dem 06.März.2008(!), unter der Nummer FN 307444z beim LG Klagenfurt im Firmenbuch eingetragen.
  • 4. Unter gleicher Geschäftsadresse und mit gleicher Geschäftsführerin wurden auch noch folgende Firma angemeldet:
    – SPS AlmKönig GmbH – Firmenbuchnummer: FN 307105a
  • 5. Als  Firmenprofil wurde z.B. angegeben: “ Spielserviceleistungen, Verwaltung und Controlling von Werbung sowie Entwickeln von Produkten aus dem Werbebereich“

Ob die unter gleicher Adresse firmierende Firma eurowinfactory Gewinnspiele Ges.m.b.H in einer Verbindung zu Alpenkönig und Almkönig steht ist nicht bekannt. Interessant ist auch noch, dass sich bei http://www.firmenwissen.de für die SPS Almkönig eine deutsche Anschrift für die Geschäftführung findet.

Während die deutsche Regierung sich nicht um die Probleme mit den Abzockern im Internet und den Cold-Calls der Callcenter kümmert, hat man in Östereich das Problem bereits erkannt. Das östereichische Bundesministerium für Justiz hat am 12.Juni 2008 eine Expertentagung dazu veranstaltet.

Wie schon berichtet nimmt man in Österreich den Konsumentenschutz etwas genauer als in Deutschland. Auch die Tatsache, dass hier offensichtlich deutsche Staatsbürger am Werke sind, dürfte für die österreichische Polizei nicht uninteressant sein.

Zum Abschluß noch zu einem anderen Fall von Abzocke im Internet.

Der Netzsammler gratuliert Tobe recht herzlich zum Ausgang seines Prozesses gegen Telebid. Leider wird wohl dieser Erfolg die Internetabzocker nicht stoppen können. Hier wird es Zeit das der Gesetzgeber aktiv wird. Statt den Betrügern beim Zensieren der Öffentlichkeit zu helfen, sollte der Gesetzgeber sich lieber mit den Praktiken der Abzocker und Betrüger befassen.

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45 Kommentare Add your own

  • 1. Betrugswarnung: Alpenkönig « Netzsammler  |  Juni 25, 2008 um 5:23 pm

    […] Für alle die auf diesen Beitrag gegooglt sind. Die aktuellsten Informationen zum Alpenkönig/Almkönig findet ihr hier–> […]

    Antwort
  • 2. Marcel  |  Juli 14, 2008 um 1:34 pm

    Servus heute hat diese Firma bei mir zuhause angerufen und gemeint das ich ja bei dieser firma lotto spielen würde…dies verneinte ich und mir wurde gesagt ich hätte ein schreiben unterschrieben doch ich habe nie ein schreiben bekommen …

    Antwort
  • 3. Mandy Schnacke  |  Juli 14, 2008 um 3:22 pm

    Hallo,

    ich bin gerade auf Ihre Seite gestossen. Diese war soweit sehr nützlich, denn wie es scheint, ist meine Großmutter ein Opfer der Alpenkönig GmbH geworden. Sie streitet ab, dass jemals bei ihr angerufen wurde und sie ihre Konotnummer auch nirgends angegeben habe. Dennoch wurden letzten Monat stolze 89€ von ihrem Konto abgebucht.
    Ich frage mich nun, wie ich vorgehen soll, zumal ich noch nie eine Anzeige bei der Polizei aufgegeben hab. Oder hat es von Anfang an mehr Zweck direkt die österreichische Polizei zu kontaktieren?

    Würde mich über Rat sehr freuen.

    MfG, Mandy

    Antwort
  • 4. blubb  |  Juli 17, 2008 um 2:06 pm

    hey mandy,
    wenn jemand geld von ihrem konto abbucht, haben sie eine gewisse zeit von ein paar wochen, um die abbuchung rückgängig zu machen. wenn sie nichts unterschrieben hat etc. wird es auch keine probleme nachsich ziehen

    Antwort
  • 5. Sibille  |  Juli 17, 2008 um 5:33 pm

    Hallo Mandy,
    die Zeit zur Rückgabe der Lastschrift beträgt 6 Wochen. Informiere deine Bank darüber, dass weitere Lastschriften dieser Firma nicht eingelöst werden sollen.
    Außerdem rate ich dir Anzeige wg. versuchten Betruges zu erstatten nach § 263 STGB.
    Weiter ist Telefonwerbung seit dem 01.01.2008 verboten siehe auch Landgericht Hamburg Gesch.-Nr. 312 O 645/02 vom 17.02.2004.
    Gruß
    Sibille

    Antwort
  • 6. Sibille  |  Juli 17, 2008 um 5:35 pm

    Ergänzung:
    Den Hinweis zum STGB und zum Landgericht habe ich aus dem Internet bezogen.

    Antwort
  • 7. netzsammler  |  Juli 17, 2008 um 6:59 pm

    @mandy: Ich würde dir den gleichen Rat geben wie Sibille. Leider haben es diese Verbrecher gerade auf ältere Leute abgesehen. Wenn du das Geld zurückholst, hat sich die Sache sicherlich schon für dich erledigt. Denn diese Leute scheuen eine Klage wie der Teufel das Weihwasser. Ihre Masche ist es eher die abzuzocken, die sich nicht wehren.

    Was eine Anzeige betrifft, so ist es jetzt einfacher. Da sich die Alpenkönig-Betrüger nun outen mussten. Die Anschrift in diesem Beitrag ist sozusagen amtlich. Eine nichteingetragene Firma hätte für Frau Siggelkow und ihre Berliner Hintermänner unangenehme Folgen gehabt. Da sind sie also dann doch lieber zum Landgericht in Klagenfurt gegangen. Dieses Firmenbuch ist übrigens für jedermann einsehbar. Gegen eine Gebühr werden dir sämtliche hinterlegte Daten übermittelt.

    Wichtig ist aber, dass du deine Grossmutter beruhigst und sensibilisierst. Sie hat überhaupt keine Schuld! Wenn sich diese Verbrecher noch einmal bei ihr melden, soll sie ganz ruhig und gelassen bleiben und sich bei dir melden. Eines ist sicher, die können deiner Grossmutter nichts anhaben.

    Antwort
  • 8. Tamyelfe  |  Juli 23, 2008 um 9:10 am

    bei mir wird seit Wochen fast tägl. von der Fa. Alpenkönig angerufen… angeblich hat eine Kollegin vor einigen Wochen mit mir gesprochen… ( was nicht der Fall war), und man möchte mir jetzt Unterlagen zusenden…

    jedesmal, wenn ich dann versichere, dass ich weder bereits mit jemandem etwas vereinbart habe oder bereit bin mitzuspielen, wird einfach aufgelegt…

    es ist der blanke Terror…
    manchmal, wenn ich nachhause komme, am Nachmittag, hab ich halbstündlich Anrufversuche auf meinem Tel.Display… am Abend, wenn ich dann erreichbar bin, meldet sich wieder mal Alpenkönig… immer wieder das gleiche Spiel…

    Antwort
  • 9. Sandra  |  Juli 23, 2008 um 11:36 am

    Hallo alle zusammen.
    Ich habe heute post von alpenkönig bekommen.
    Sie gratulieren mit zu Alpenkönig teilnahme und wollen 89,85 euro von meinem konto abbuchen.
    Wo zum Hänker haben die meine Bankdaten her? Ich war nie auf deren seite, geschweige habe ich mich bei denen angemeldet!Bin doch nicht bescheuert.Ich werde erst einmal meiner bank sagen, das sie die Lastschrift nicht durchfüren sollen.Auf dem Briefkopf steht eine hotline nummer da geht überhaup kein mensch ran, wascheinlich auch nur deko genau wie die adresse von denen. Das ist eine absolute frechheit, fremde Leute aus zu nehmen wie eine Weihnachtsgans.
    Gruß Sandra

    Antwort
  • 10. Mattin  |  Juli 25, 2008 um 2:15 pm

    Hallo Sandra,

    wo her „Alpenkönig“ deine Daten her hat, ist eigentlich schnell rauszufinden.

    1. Meistens steckt da der Verbrecher Ebay.de respektive Ebay.com mit drinnen, vielleicht nicht direkt, aber halt indirekt.
    Das ist die Plattform für Kriminelle.
    Wenn Du dort etwas kaufst und dann deine Adressedaten sowie Bankdaten jedem privaten oder gewerblichen Verkäufer mitteilst, ist die Sachlage eigentlich schnell klar.
    Und vielleicht deine private Mobilfunknummer oder Festnetznummer noch angegeben hast.
    Zumal auch oft Ausländer dort Waren anbieten.

    2. Wenn Du im Telefonbuch deien Adressedaten sowie Telefonnummer angegeben hast, musste Dich über seriöse anrufe auch nicht wundern.
    ggf. werden früher oder später deine Bankdaten dazu auch gefunden.

    3. Du machst generell oft Onlinebestellungen, bei jedem Onlineversandhaus und kennst keines dieser Häuser besser.
    D.h. sehr viele unseriöse Onlineshops.

    4. Du hast auf deinem privaten PC deine Daten gespeichert und Du kennst dich mit PC zu wenig aus.
    Entweder haste Du dir einen Trojaner eingefangen oder sonstiges.
    Dein PC läuft mit Windows und ist grundsätzlich nicht abgesichert, d.h. jeder kann auf deinen PC sowieso zu greifen.
    Du hast per Email oder Chat sehr sensible Daten weitergegeben die abgefangen wurden?
    Jemand kennt deine Passwörter und holt sich so deine Daten über Onlineshops?

    5. Ein Bekannter oder Freund, wie auch immer, kennt deine Daten und möchte Dir eins auswischen.
    Ist natürlich sehr ärgerlich, aber auch das kann man nicht ausschließen.

    Ich mache mal hier so langsam einen Punkt.

    Mit freundlichem Gruß
    Mattin

    Antwort
  • 11. Mattin  |  Juli 25, 2008 um 2:16 pm

    2. Wenn Du im Telefonbuch deien Adressedaten sowie Telefonnummer angegeben hast, musste Dich über „unseriöse“ […]

    Es sollte unseriöse Anrufe heißen.

    Antwort
  • 12. Mattin  |  Juli 25, 2008 um 2:36 pm

    Noch ein sehr kleiner Tipp.

    Verwende in jedem Forum, bei jedem Anbieter denn Du nicht kennst eine andere Email-Adresse und andere Passwörter.
    Auch wenn es sehr lästig klingt.

    Und am besten eine Prepaid-Handynummer nur für unbekannte Kontakte.
    Auf keinen Fall deine Hauptnummer weitergeben und einen Telefonbucheintrag sofort rausnehmen.
    Und wenn Du irgendwo dein Namen mit Geburtsdatum angeben musst, sorgfältig überlegen ob das wirklich für dieses Angebot notwendig ist.

    Bei manchen Mobilfunanbietern gibt es ein kleines extra weißes Feld für eine Unterschrift.
    Da steht dann, dass Du dich bereit erklärst, deine Daten für Werbezwecken etc. weiterzunutzen.
    Das sollte man natürlich widerrufen.

    See ya

    Antwort
  • 13. Melanie  |  Juli 30, 2008 um 9:46 am

    Hallo,
    bei mir hat die Fa. Alpenkönig jetzt schon 3 mal angerufen und gesagt, ich hätte vor 5 Wochen mit einer ihrer Kollegen „Frau Hofmann“ telefoniert. Dies habe ich jedoch nie getan. Als ich heute etwas wütender gesagt habe, dass ich nie mit einer Frau Hofmann gesprochen habe und ich auch bitte nicht mehr belästigt werden möchte, habe ich diverse Schimpfworte zu hören bekommen und es wurde einfach aufgelegt. Dies zeigt auf jeden Fall wie unseriös die ganze Sache ist… Ich hoffe nun, dass ich nicht mehr angerufen werde und werde auf jeden Fall täglich mein Konto überprüfen.

    Antwort
  • 14. Christopher  |  August 19, 2008 um 7:12 pm

    Das Problem mit dieser Firma besteht bei meiner Mutter inzwischen leider auch. Vor einigen Jahren hatte sie mal zwei, drei Dinge bei recht unbekannten Versandhäusern bestellt, bald danach begann der Briefmüll bei uns einzugehen. Ich kann nur empfehlen, z.B. mal die Innenseiten der Briefumschläge zu kontrollieren – ab und an findet man dort die (erwartungsgemäß laschen) Datenschutzbestimmungen, was scheinbar sogar legal ist. Nach einer Abbuchung vor einigen Wochen wurden wir heute morgen jedenfalls wieder angerufen (nach gleicher Masche wie oben beschrieben) – mal sehen, was man machen kann, damit man nicht immer zur Bank muss, um nach evtl. zu stornierenden Abbuchungen zu suchen. Interessanter Weise schien der Firma sogar ich als Vertragspartner zu genügen, obwohl es gar nicht um mein Konto ging. Unglaublich, dass solches Vorgehen noch immer rechtliche Schlupflöcher zu finden scheint.

    Antwort
  • 15. Funder  |  August 19, 2008 um 8:56 pm

    @ Christopher: Du kannst ja mal mit deiner Bank reden. Wenn du denen das Problem schilderst, werden sie bestimmt in Zukunft Abbuchungen dieser Betrüger verhindern. Ansonsten hilft nur regelmäßiges Zurückbuchen.

    Ich weiß nicht ob es für das Vorgehen von Alpenkönig und Win200 rechtliche Schlupflöcher gibt. Ich glaube, die setzen sich einfach frech über geltendes Recht hinweg.

    Antwort
  • 16. Bernhard M.  |  August 22, 2008 um 12:25 pm

    Bei mir kam nun auch schon zwei Mal ein Anruf mit Erwähnung jener „Frau Hoffmann“ von der Firma Alpenkönig. Interessanterweise auf meiner Handynummer und die hatten bei sich noch eine zwei Jahre alte Adresse stehen, die ich angeblich vor 6 Wochen angegeben hätte. Vermutlich haben die irgendeines jener Adress-Verzeichnisse mit Kontonummern bei sich, die in letzter Zeit bekannt geworden sind: heise.de: 4 Millionen Kontodaten für 850 Euro

    Nach 150 Sekunden wurde das Gespräch dann plötzlich beendet.

    Antwort
  • 17. jenny  |  September 8, 2008 um 8:27 pm

    hallo an alle!!!
    vor 2 wochen habe ich auch den ersten anruf bekommen,und im letzten moment hies es das ich bezahlen soll!!ich wahr mir sicher das sie mir nichts können weil ich keine kontodaten raus gegeben habe und dann wurde mir vor 5 tagen geld abgebucht (29.95 euro)
    ich dachte ich falle vom glauben ab!!!und 2 tage später flatterte nen brief ins haus!!!!SO WAS IST DOCH U.A.S.

    bei dem versuch die firma anzurufen ging keiner ran!

    Antwort
  • 18. Gender  |  September 8, 2008 um 10:04 pm

    @jenny:
    Einfach zur Bank gehen, das Geld zurückbuchen und die Bank informieren. Dann können die die Alpenkönigbetrüger sperren.

    Selbstverständlich geht bei dieser „Firma“ keiner ans Telefon. Denn es handelt sich nicht um eine Firma. Das sind schlicht und einfach Betrüger, die mit einer billigen Masche auf Dummenfang sind.

    Antwort
  • 19. Mathias  |  September 10, 2008 um 12:26 pm

    Hier einige Hinweise aus persönlicher Erfahrung:

    1. Lastschriften kann man ohne Folgen bis zu 6 Wochen später noch zurückbuchen lassen. Das kostet den Betrüger dann 25 EUR Gebühr. Die Firmen, von denen wir hier sprechen, werden nicht gerichtlich gegen einen vorgehen, weil die Erfolgsaussichten gering bis nicht vorhanden sind und schneller 100 neue Dumme angerufen sind als sich 1 Gerichtsverfahren abwickeln lässt.
    Also: Nicht ärgern, sondern freuen! Wann darf man schon mal einen 25-EUR-Strafzettel verteilen?

    2. Man muss auch nichts kündigen, weil kein Vertrag zustande gekommen ist. Die Beweislast liegt bei der Abzockefirma.

    3. Die bloße Nennung der Bankverbindung ist noch kein Beweis für das Zustandekommen eines Vertrages.

    4. Wenn der Anrufer die richtige Bank nennt, dann hat man sein Konto meist bei der örtlichen Sparkasse. Die können nicht hellsehen, Du gehörst nur zu den 70%, bei denen das zutrifft.

    5. Gespräch mitschneiden ist ohne Hinweis nicht erlaubt. Man muss dauf die Aufnahme hingewiesen werden und die Möglichkeit bekommen, dem NICHT zuzustimmen. Wird dennoch mitgeschnitten, ist dieses Band gerichtlich nicht verwertbar. Daher ist es auch egal, ob einem im Gespräch mal ein JA entfleucht.

    6. Dieses “fishing for YES” ist eher eine Verkäufer-Taktik. Im Kundengespräch werden geschlossene Fragen eingestreut, die der Kunde immer wieder mit einem JA beantwortet. Dies bewirkt beim Kunden eine positive Einstellung zum Gespräch und “spurt” ihn auf den Geschäftsabschluss ein.

    7. Ich werde im Schnitt alle 2 Tage von einer dieser Firmen angerufen. Da ich es nicht verhindern kann, mache ich mir eben einen Spaß draus:

    – Ich nenne eine Kontonummer. Dummerweise bricht das Gespräch mittendrin ab. (Einer hat noch 5 mal angerufen, bis er gemerkt hat, was läuft).

    – Sie fragt nach meiner Kontonummer, ich frage nach ihrer Körbchengröße…

    – Ich verweise auf meinen Buchhalter

    – Ich habe mein Konto bei der Fuckyou-Bank. Meist muss ich es buchstabieren….

    – Wenn mir langweilig ist, lasse ich mir alles ganz genau erklären.Gaaaaaaaanz genau…

    Have fun!

    Antwort
  • 20. Gerhard Raith  |  September 11, 2008 um 1:03 pm

    Soeben habe ich bei der Polizei folgende Anzeige erstattet;
    Am 11.09.2008, 14.30 Uhr, habe ich einen Anruf von einer Frau Jahnke einer angeblichen Firma Alpenkönig erhalten. Sie fragte, ob ich mich noch an das Gespräch bezüglich eines Gewinnspiels mit Frau Hoffmann vor ca. sechs Wochen erinnern könne. Weder konnte ich mich an diesen angeblichen Anruf erinnern, noch habe ich den Firmennamen Alpenkönig jemals gehört. Bei telefonisch angebotenen Gewinnspielen mache ich nie mit, weshalb der Anruf so nie stattgefunden hat! Mir wurde auf Befragen, weil ich vorgab, Frau Hoffmann anrufen zu wollen, folgende Tel.-Nr. genannt: 0180 – 5058001. Im Internet habe ich unter http://www.antispam.de/forum/showthread.php?t=18700 und http://www.blogfever.de/tags/alpenk%C3%B6nig Äußerungen von Betrogenen über diese „Firma“ gefunden.

    Falls noch keine Anzeige gegen diese Firma vorliegen sollte, erstatte ich diese hiermit wegen eines ungebetenen Anrufs und der damit verbundenen Belästigung.

    Antwort
  • 21. Monika Thern  |  September 13, 2008 um 5:52 pm

    Leider sind diese Leute scheinbar immer noch am Werk.
    Zum Glueck laesst sich meine 84 Jahre alte Tante nicht so leicht aufs Glatteis fuehren. Aber 20 Minuten lang am Telefon mit unverfrorenen Luegen und falschen Tatsachen verwirrt zu werden hat sie wirklich sehr aufgeregt und verunsichert.
    Schade, dass andere alte Leute immernoch von solchen gewissenlosen Typen auf Kreuz gelegt werden.

    Antwort
  • 22. Nagaika01  |  September 16, 2008 um 3:25 pm

    Heute: 16.09.2008; ich sitze heute Nachmittag bei meinem 91-jährigen Schwiegermütterlein und sie zeigt mir einen Kontoauszug: 89,85 € wech, chodverdummach. Aber wie immer hat das Gespräch ergeben, dass sie von nichts wusste ( war mir klar ). Da ich nicht zu den dümmsten zähle, hab ich natürlich sofort schriftlich dem Einzug widersprochen. Der Anruf bei der Bank ergab nur, dass das Geld weiter zur HypoVereinsbank in Hamburg geht. Aber wenn ich dabei bin, wenn mal das Tel. klingelt, sehe ich doch, wie die Augen leuchten. Hoffentlich ist mein Geld alle, wenn ich so senil werde. Da kannste nur aufpassen
    Und ihr auch
    cu

    Antwort
  • 23. Mathias  |  September 17, 2008 um 10:50 am

    Ich wiederhol mich gerne:

    Einfach das Geld zurückbuchen lassen, das geht je nach Bank auch telefonisch. Man muss das bei der Bank nicht mal großartig begründen.

    Das geht auch bei Lastschriften, bei denen man tatsächlich sein Einverständnis gegeben hat, wie Telefon, Strom, Zeitschriften….
    Nur dann hat der Gegenüber eben einen Nachweis über die Rechtmäßigkeit und fordert dann auch den Betrag plus Gebühren.

    Das wird hier aber nie passieren, weil dieser Nachweis einfach fehlt.

    Antwort
  • 24. Erhard Kaiser  |  September 20, 2008 um 7:07 pm

    Auch ich habe ein Teilnahmeschreiben von Alpenkönig bekommen. „Die Servicegebühr von 89,85 Euro für die …. wird wie vereinbart in den nächsten Tagen von Bank zu Bank gebucht“.
    Ich widerrufe sofort schriftlich und werde versuchen, das Abbuchen bei meiner Bank zu verhindern – dank der vielen hervorragenden Beiträge in diesem Forum.
    Allen fleißigen Schreibern hiermit herzlichen Dank!
    Erhard.

    Antwort
  • 25. Mathias  |  September 23, 2008 um 8:50 am

    @Erhard:

    Ich würde es nicht als Widerruf formulieren. Wenn Du einen Brief schreiben willst, dann eher als „Mitteilung“ darüber, dass kein gültiger Vertrag in irgendeiner Form mit dieser Firma besteht, dass Du keine Einzugsermächtigung über Dein Konto erteilt hast und dass Du jede Lastschrift dieser Firma wieder zurückbuchen lässt.

    Die Lastschrift wirst Du nicht verhindern können, man kann normalerweise nur zurückbuchen lassen. Aber lass sie doch. Die Rücklastschrift kostet den Alpenkönig jedesmal 25 EUR. Ist doch super.

    Egal was Du machst, gerichtliche Schritte drohen nie. Wie gesagt, es ist schneller, 100 neue Dumme anzurufen als sich 1 Gerichtsverfahren abwickeln lässt.

    Gruß,
    Mathias

    Antwort
  • 26. Mathias  |  September 23, 2008 um 8:56 am

    Nochmal zu der Frage „Droht mir ein Gerichtsverfahren, wenn ich mein Geld zurückbuchen lasse?“:

    Auf keinen Fall. Die Leute reihenweise zu verklagen, hätte auch den Nachteil, dass man die Justiz auf sich aufmerksam macht. Die werden mit Sicherheit keine schlafenden Hunde wecken.

    Antwort
  • 27. Yvonne  |  September 24, 2008 um 9:15 am

    @ Melanie: GANZ GENAU DAS GLEICHE ist mir eben gerade passiert….ey ich bin so froh, eure ganzen kommentare hier zu lesen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Bin ich etwas beruhigter….

    ah ja und dann noch zu: Mathias | September 10, 2008 at 12:26 Uhr nachmittags

    geniale idee!!!!!!!!!!!!

    eine Frage noch: HÖRT DAS IRGENDWANN MAL AUF???? HAB NICHT SO DAS GEFÜHL???

    Antwort
  • 28. Mathias  |  September 24, 2008 um 10:46 am

    @Yvonne:

    Das hört nicht auf, weil es einfach ein lukratives Geschäft ist. Ein einzelner Call-Center-Typ kann doch pro Stunde locker 30 Nummern abtelefonieren. Da bleibt genug hängen. Schlimm ist nur, dass die meisten, die anschließend merken verarscht worden zu sein, trotzdem bezahlen, weil Sie Angst haben, verklagt zu werden und das ganze dann als „Lehrgeld“ abschreiben.

    Eigentlich müsste jeder seine Bankverbindung nennen und sein Geld rückbuchen lassen, damit die Gewinne durch Bankgebühren aufgefressen werden. Dann würde es aufhören.

    Die neuen Gesetze werden auch nicht helfen. Die gelten doch nur in Deutschland für deutsche Firmen.

    Gruß,
    Mathias

    Antwort
  • 29. monika  |  Oktober 8, 2008 um 3:26 pm

    meine schwiegermutter ist leider auch darauf hereingefallen, haben es aber noch rechtzeitig gesehen,weil sie inzwischen gestorben ist und ich die papiere durchsehe,bin gleich zur bank und 89,85 Euro zurückgebucht, ich habe erst durch euer forum davon gehört was das für eine saubere firma ist. habe mich gut informieren können.
    danke an alle

    Antwort
  • 30. Simon  |  Oktober 17, 2008 um 11:30 am

    hi,
    ich habe ein kleines Problem mit genannter Firma. Die Firma hat mich einst angeschrieben das ich einen Vertrag mit ihnen eingegangen sei. Natürlich habe ich wiederrufen. Heute habe ich einen Brief eines Inkasso Unternehmens erhalten, welches für die Alpenkönig meine „Schulden“ eintreiben will. Was soll ich tun? Es ist immerhin eine Summe von 150 €.

    Antwort
  • 31. Andrea  |  Oktober 21, 2008 um 6:50 am

    Hallo!
    Auch bei unserm minderjähriger Sohn haben die im Juni versucht einen Betrag von 89,85 abzubuchen. Da es sich nur um ein Taschengeldkonto handelt hat die Bank wegen Nichtdeckung den Betrag nicht stattgegeben. Nun hat er einen Brief von einem Inkassounternehmen bekommen- Forderung 150,53 Euro!. Was sollen wir tun? Ihm ist nicht bewust wann er am PC od. am Telefon etwas mit der Firma zu tun hatte.

    Antwort
  • 32. Liebe Leser (Alpenkönig) « Netzsammler  |  Oktober 25, 2008 um 8:24 am

    […] versuchen die Verbrecher es nun mit der “härteren Tour”. Den Kommentaren bei “Alpenkönig Update 1″ kann ich entnehmen, dass sie mit Inkassobüros die Leute nötigen wollen, ihre unrechtmäßigen […]

    Antwort
  • 33. netzsammler  |  Oktober 25, 2008 um 8:41 am

    Sehr geehrter Herr Raith

    Leider hat sich ihr Kommentar im Spamfilter verfangen. Das tut mir sehr leid. Ich möchte mich entschuldigen, dass die Freischaltung so lange gedauert hat.

    Auf Grund seiner Aktuallität über sein ursprüngliches Datum hinaus, werde ich ihn hier noch einmal veröffentlichen.

    Gerhard Raith schrieb am 11.09.2008:

    Soeben habe ich bei der Polizei folgende Anzeige erstattet;
    Am 11.09.2008, 14.30 Uhr, habe ich einen Anruf von einer Frau Jahnke einer angeblichen Firma Alpenkönig erhalten. Sie fragte, ob ich mich noch an das Gespräch bezüglich eines Gewinnspiels mit Frau Hoffmann vor ca. sechs Wochen erinnern könne. Weder konnte ich mich an diesen angeblichen Anruf erinnern, noch habe ich den Firmennamen Alpenkönig jemals gehört. Bei telefonisch angebotenen Gewinnspielen mache ich nie mit, weshalb der Anruf so nie stattgefunden hat! Mir wurde auf Befragen, weil ich vorgab, Frau Hoffmann anrufen zu wollen, folgende Tel.-Nr. genannt: 0180 – 5058001. Im Internet habe ich unter http://www.antispam.de/forum und http://www.blogfever.de/t Äußerungen von Betrogenen über diese „Firma“ gefunden.

    Falls noch keine Anzeige gegen diese Firma vorliegen sollte, erstatte ich diese hiermit wegen eines ungebetenen Anrufs und der damit verbundenen Belästigung.

    Ich hoffe, sie verzeihen mir meine Nachlässigkeit.

    Hinweis: Die Orginallinks finden sich im Kommentar Nr. 20.

    Antwort
  • 34. Sternschwalbe  |  Oktober 30, 2008 um 5:49 pm

    Ihr müsst mir BITTE weiterhelfen!

    Heute hat meine Mutter solch ein besagtes Schreiben von Alpenkönig bekommen, in denen auch die 89,85 € erwähnt sind.

    Sie war den ganzen Tag auf der Arbeit, da hab‘ ich schon Verdacht geschöpft und mich im Internet belesen. Habe all das hier für sie ausgedruckt, damit sie Bescheid weiß etc. … Nun ist sie nach Hause gekommen und ich hab‘ es ihr gezeigt und davon erzählt, von wegen Bank informieren und Geldbetrag zurückbuchen lassen, etc. … da sagt sie, sie hätte mit denen gestern und vorgestern telefoniert. Und ihre Bankdaten hinterlegt. Und sie wurde darüber informiert, dass das Gespräch aufgenommen wurde – damit die dort von Alpenkönig ’nen Beweis haben.

    Demnach ist also ein Vertrag zu Stande gekommen – oder nicht?

    Was soll sie jetzt tun?
    Das 14-tägige Widerrufsrecht in Anspruch nehmen – oder ist das Geld futsch? Und was soll man da schreiben? Dass man unverzüglich vom Vertrag zurücktreten und sein Geld wieder haben möchte, und die Daten gelöscht werden sollen?

    BITTE HELFT … !

    Antwort
  • 35. Angie  |  November 5, 2008 um 9:37 am

    Hallo an alle.
    Ich muss sagen, eure Kommentare sind echt sehr interessant und hilfreich. Ich hab leider die gleiche Erfahrung mit Apenkönig GmbH gemacht. Wurde angerufen und mir wurden am 18.10. die Unterlagen geschickt. Innerhalb der Frist (am 30.10.) hab ich den Widerruf abgeschickt und eine Bestätigung verlangt. Die hab ich aber nie bekommen. Gestern wurde mir dann der Betrag von 89,95 € abgebucht. Ich hab die grad angerufen und mich beschwert. Die „nette“ Frau (mir Berliner Akzent) erklärte mir, dass am 01.11. Feiertag war und ich deshalb zu spät widerrufen hätte. Ich sagte ihr dann lautstark, dass da Blödsinn sei und die rechtzeitige Absendung des Widerrufes, also der Poststempel, vollkommen reicht! Die gute Dame ging da so weit, dass Sie mir an den Kopf warf, ich sei „eine riesengroße Hohlbirne“ (O-Ton!!!) und legt dann auf!
    Ich muss schon sagen, dass ich richtig Lust hätte, denen eine Anzeige draufzudrücken! Leider weiß ich nicht mehr, wie die Frau hieß…

    Das Geld hab ich mir sofort von der Bank rückbuchen lassen.
    Ich finde das schlimm, dass es solche skrupellosen Leute gibt!

    Antwort
  • 36. Mathias  |  November 9, 2008 um 12:29 am

    @Sternschwalbe:

    Ich fürchte der Vertrag ist zustande gekommen. Also einen Widerruf schreiben und per Einschreiben (!) abschicken.

    Haben die denn überhaupt in ihrem Schreiben über das Widerrufsrecht belehrt?

    Der Widerruf kann ganz frei formuliert sein. Z.B.:

    Bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom [DATUM] widerrufe ich hiermit fristgerecht jegliches etwaiges Vertragsverhältnis, das zwischen Ihnen und meiner Person bestehen könnte.

    Sollte ich Ihnen am Telefon irrtümlich eine Einzugsermächtigung über mein Konto erteilt haben, wird Ihnen diese hiermit entzogen.

    Ich weise Sie darauf hin, dass ich widerrechtlich eingezogene Beträge umgehend kostenpflichtig zurückbuchen lassen werde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Fertig. Kurz und bestimmt. Sollten die die Widerrufsfrist nicht abgewartet und schon abgebucht haben, Pech für die.
    Zurückbuchen lassen und nicht um Rückzahlung betteln!

    @alle:

    Nicht per Telefon beschweren! Der Gegenüber kriegt den ganzen Tag NUR Beschwerdeanrufe. Meint Ihr ernsthaft, den könnt Ihr mit irgendwas, das Ihr sagt, noch beeindrucken?

    Mathias

    Antwort
  • 37. René  |  November 20, 2008 um 2:02 pm

    Hallo in die Runde,
    und super, dass es dieses Forum gibt.
    Ich erhielt auch vor Wochen von dieser Fa. Alpenkönig einen Anruf, mit dem Hinweis, ich hätte im Internet etwas gewonnen, und sie wollten mir den Betrag auf mein Konto überweisen. Zuerst war ich zögerlich, diese Daten ü. Telefon zu nennen, aber der freundliche Hinweis ihrerseits, dass ich ja nichts zu befürchten hätte, da sie ja ohne meine Erlaubnis eh nichts abbuchen könnten, veranlasste mich, die Daten rauszugeben. Tatsächlich haben sie dann versucht 89,85 abzubuchen, habe ich zurückgebucht. Und heute erhielt ich von der InkassoFirma Creditreform eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 149,88.
    Nun bin ich froh, diese hilfreichen Tipps zu lesen, und werde heute noch Strafanzeige bei der Polizei erstatten, und mich dann mit der Aktenzeichen-Nr. nochmal schriftlich bei denen melden..
    bin schon gespannt auf die neuesten Neuigkeiten hier..
    Schöne Grüße

    Antwort
  • 38. René aus Berlin  |  März 30, 2009 um 2:16 pm

    Ich lese immer mal wieder, daß jemand widerrufen möchte. Das kann oder soll man nur, wenn man auch wirklich einen Vertrag willentlich und wissentlich abgeschlossen hat. Ansonsten widerruft man nicht, sondern widerspricht!

    Beispiele:
    „Ich widerspreche Ihrem Vertrag.“
    „Ich widerspreche dem Zustandegekommensein eines Vertrages.“
    „Ich widerspreche jeglicher Nutzung meiner Adreß-, Telefon- und Bankdaten (… durch Sie).“

    Sollte sich eine Inkassofirma melden, entweder abwarten oder höchstens einmal antworten, daß kein Vertrag existiert und die Forderung unrechtmäßig ist. Auf Drohungen grundsätzlich nicht reagieren. Unrechtmäßige Abbuchungen zurückbuchen lassen und wenn möglich die Bank anweisen keinerlei Lastschriften dieser Firma mehr vom eigenen Konto auszuführen.

    Wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid eintrifft, erst dann und dann aber auch unbedingt reagieren und die Unrechtmäßigkeit der Forderung begründen. Ab diesem Zeitpunkt, oder aber allerspätestens wenn wider erwarten doch eine Klage eintrifft, einen Anwalt hinzuziehen. Aber einen, der sich mit dem Gebiet Internetbetrug, Telefonbetrug und/oder Aboabzocke/-betrug/-fallen auskennt.

    Mit freundlichem Gruß

    Antwort
  • 39. René aus Berlin  |  März 30, 2009 um 2:37 pm

    Hier noch ein Link zu einer Seite mit recht gut zusammengefassten Informationen:
    http://www.computerbetrug.de/abzocke-im-internet/abofallen-und-abzocke-im-internet-das-muessen-sie-wissen/

    Antwort
  • 40. Volker Vincent  |  Juni 17, 2009 um 7:31 am

    Hallo, interessiere mich für potentielle Geschädigte durch ALPENKÖNIG und Co. Bitte nehmt Kontakt mit mir auf!

    Antwort
    • 41. Thomas  |  November 30, 2009 um 9:39 pm

      Hallo, bin auch Alpenkönig-Geschädigter. Habe dummerweise auf mehrere Anrufe der fa Creditreform dann auch bezahlt und kürzlich ein Schreiben der Fa. Alpenkönig bekommen, welches den Ausgleich der offenen Forderung bestätigte. nach ungefähr 2 Monate auf einmal wieder Geld vom Konto abgebucht, obwohl niergendwo von einer weiteren Mitspielerschaft die Rede ist. Werde das Morgen zurückbuchen lassen und weitere Abbuchungen der sauberen Firma auch gleich blockieren. Sollte ich wieder von der Fa. Creditreform belästigt werden, werde ich Strafanzeige stellen . oder soll ich das gleich tun ?

      Antwort
  • 42. htpccaseKimberly  |  März 4, 2010 um 12:13 pm

    I just found this forum and I must say that I’m glad I did. I hope to bring something to the community as I have already found some interesting topics.

    Hailing from the Dirty South (United States for those that don‘ know).

    Antwort
  • 43. Zimmermann. R,.  |  April 13, 2013 um 2:30 pm

    Habe von dieser Fa. eine Reisebestätigung mit Gwinnübergabe erhalten. Kenne die Fa nicht, hatte nie Kontakt mit ihr. Sie hat jetzt die Masche, Menschen zu Veranstaltungen einzuladen mit hohen Gewinnaussichten. Kann nur warnen, eine derartige Einladung anzunehmen.

    Antwort
  • 44. BollyOK  |  September 1, 2013 um 10:14 am

    Ich hatte gestern auch eine „Einladung“ vom „Alpenkönig“ im Briefkasten. Dabei geht es um eine „kostenlosen Verköstigung“ der Alpenkönig-Lebensmittel-Kette. Die Antwortkarte geht an „Alpenkönig“ Postfach 286239, 28362 Neuenland. Versprochen wird auch ein 8-tägiger Sommerurlaub auf deren Kosten.

    Antwort
  • 45. dgn2200 first american title  |  Juni 8, 2016 um 8:11 pm

    dgn2200 first american title

    Alpenkönig Update 1 | Netzsammler

    Antwort

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