Der SPIEGEL geht mit seinen Lesern
Februar 28, 2008
Deutschlands bekanntestes Fähnchen oder besser Blättchen im Wind weiß ganz genau in welche Richtung es flattern muss. Die Zeiten, in denen die Klientel des SPIEGEL noch gegen das Establishment gekämpft hat sind lange vorbei. Heute wohnen die Herrschaften nicht mehr in der Kommune. Es muss schon ein Haus in bester Lage, oder mindestens ein Loft mit Privataufzug sein. Vor der Tür stehen auch nicht mehr R4 oder 2CV, sondern Daimler, Audi, BMW, Volvo und Saab.
Da gehört es sich auch, dass die Speichellecker vom SPIEGEL ihren Lesern und Inserenten schön zum Munde reden. Vor allen Dingen gilt es sie, vor all den bösen “Verlierern” zu beschützen. Denn wenn die ach so tollen Leistungsträger an den Pranger gestellt werden, dann greift der SPIEGEL ein.
Das ist doch Balsam auf die Seelen des neoliberalen Lumpenpacks. Endlich darf man sich wieder zu den “Guten” zählen.
SPIEGEL-Leser wissen eigentlich nicht viel. Vor allem das sie Arschlöcher sind wissen sie nicht!
Entry Filed under: Neoliberal. Schlagworte: 68ziger, Achtundsechziger, Arschlöcher, Besserverdienende, menschenverachtend, Neoliberal, SPIEGEL, SPIEGEL-Leser, SPIEGEL-ONLINE, unmoralisch, Wirtschaftsfaschismus.
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